Kräuterbücher für Anfänger – meine Empfehlungen

 

Ich habe euch eine Liste mit meinen top Kräuterbüchern erstellt, die euch helfen Pflanzen zu erkennen, näheres über sie zu lernen und diese zu verarbeiten. Da ich mich schon seit einigen Jahren mit Kräutern beschäftige und immer wieder neues dazulernen möchte, besitze ich mittlerweile eine schon recht anschauliche Kräuterbuchsammlung.

Letztendlich greife ich aber meistens zu meinen Lieblingsbüchern und diese möchte ich euch vorstellen. Diese sind auch perfekt für Anfänger geeignet: Mittlerweile gibt es eine schier an Kräuterbüchern und vor allem am Anfang ist man überfordert und möchte keinen Fehlkauf machen.

Ich stelle euch hier ein paar Werke vor, die Anfängern zur Orientierung helfen können und gleichzeitig auch erfahrenen Kräuterhexen sehr gut als Nachschlagewerk dienen können.

5 Bücher um Kräuter zu bestimmen:

Das ist eines meiner Lieblingsbücher und nicht nur weil ich bei meiner Kräuterausbildung bei FNL Siegrid persönlich kennenlernen durfte. Das Buch erfreut sich unter Kräuterliebhabern großer Beliebtheit, da es eines der modernsten Nachschlagewerke zum Thema Kräuter ist.

 

Das Buch ist als Nachschlagewerk gedacht mit Infos rund um 500 Kräuter alphabetisch geordnet. Zum mitnehmen in den Wald ist es definitiv zu klobig – dafür gibt es andere Bücher. Die Kräuterbibel ist dazu gedacht nach der Kräuterwanderung mehr über die gefundenen Schätze im Wald zu lesen.

Das tolle an dem Buch ist der strukturierte Aufbau und die Beschreibung von mehrheitlich heimischen Pflanzen, die man auch wirklich in unseren Breiten finden kann. Es hat sich zwar beim Buchstaben Z die Zitrone eingeschlichen, aber da drückt man gerne ein Auge zu da es doch auch interessant ist mehr über die Pflanze zu erfahren, die sich doch oft im Einkaufskorb wiederfindet.

Zu jeder Pflanze gibt es einen kurzen Überblick mit Infos rund um die Pflanze wie Standort, Blüte- und Sammelzeit, Inhaltsstoffe, Eigenschaften, Vermehrung, Volksnamen und Pflanzenart.

Danach erfährt man in der Rubrik „Magisches“ verschiedene Mythen und Bräuche mit der jeweiligen Pflanze. Die Themen Konservieren, Sammeln in der Natur (also wo die Pflanze zu finden ist) und etliche Rezepte werden auch erläuter. Die Anwendung jeder Pflanze wird beschrieben, sprich welche Heilwirkung das Kraut hat, wird genau erläutert.

Weiters wird jede Pflanze einem Edelstein und der Astrologie zugeordnet und die Homöopathie dazu erklärt. Es gibt zwei Infoboxen zum Thema TCM (Traditionell Chinesische Medizin) und zu den Weisheiten von Hildegard von Bingen (welche in der heutigen Zeit jedoch mit Vorsicht zu genießen sind).

Jede Pflanze ist mit anschaulichen Bildern vertreten – ich würde das Buch jedoch nicht für die Kräuterwanderung empfehlen und zwar aus einem Grund: Das Gewicht! Das Buch ist mit seinen 800 Seiten echt schwer und richtig unpraktisch für eine Kräuterwanderung.

Zur Autorin

Siegrid Hirsch ist eine Österreicherin, die beim Verein FNL (im größten Kräuterverein Österreichs) Vorstandsmitglied ist. Ihr Interesse an Heilpflanzen wurde mit der Geburt ihrer Kinder geweckt und seitdem schreibt sie über Kräuter.

Ein tolles allgemeines Nachschlagewerk zu einer schieren Anzahl an Kräutern & Pflanzen mit vielen Infos und vor allem sehr vielen Rezepten. Auch für esoterisch-Interessierte gibt es zusätzliche Infos wie z.B. „Magisches“, „Edelsteine“ und „astrologische Zuordnung. Einzig ist es nicht zum Erkennen und Bestimmen von Pflanzen geeignet, da es sehr klobig ist.

Dieses Buch ist perfekt um es beim Spaziergang mitzunehmen! Dank der Ordnung der über 870 Pflanzen nach Blütenfarbe, findet man die gesuchten Pflanzen schnell. Zu jedem Kraut und Baum gibt es eine detaillierte Zeichnung bei der auch die typischen Merkmale der Pflanze hervorgehoben werden. Die Beschreibungen bestehen aus den folgenden Punkten:

  • Typisch: Hier wird die Pflanze grob beschrieben (Höhe, Blütenfarbe, Stängel, etc.)
  • Beschreibung: Die typischen Erkennungsmerkmale der Pflanze werden aufgelistet
  • Vorkommen
  • Wissenswertes: Hier werden interessante Fakten über die Pflanze, Heilwirkung und Rezepte vorgestellt
  • Verwechslung: Manchmal werden die Pflanzen aufgelistet mit denen eine Verwechslung passieren könnte

Zu den Autoren

Verfasst wurde das Buch vom Biologenpaar Margot und Roland Spohn. Sie haben bereits einige Bücher herausgebracht und aktualisieren das Buch „Was blüht denn da?“ immer wieder mal. Beruflich arbeitet Margot im Bereich pflanzliche und homöopathische Arznei, während ihr Mann Roland im Bereich wissenschaftliche Illustrationen freiberuflich tätig ist.

Für mich ein absolutes MUSS für jede Person, die Pflanzen bestimmen möchte. Durch die Sortierung nach Blütenfarben findet man sich schnell zurecht. Die botanischen Begriffe, die bei den Beschreibungen benutzt werden, sind hinten mit Illustrationen perfekt erklärt. Einzig für mich ist es manchmal schwierig anhand der Zeichnungen eine Pflanze zu erkennen, aber das ist bei jedem anders.

Die Erklärungen der Pflanzen sind immer nur ein paar Sätze lang bzw. ein kleiner Absatz. Wer sich mehr über die gefundenen Pflanzen informieren möchte, der stöbert dann im Buch „Die Kräuter in meinem Garten“ und wer speziell nach Rezepten zu den jeweiligen Pflanzen sucht, ist mit dem „Kräuter-Rezeptebuch“ von Siegrid Hirsch gut aufgehoben

Diese Werke sind beide vom Kosmos-Verlag und gleich aufgebaut. Die Bücher empfehle ich, da sie in jede Jackentasche passen und so praktisch zum mitnehmen sind. Im Vergleich zum Buch „Was blüht denn da?“ sind diese beiden Bände viel dünner, da 130-170 Pflanzen behandelt werden.  Die Bücher sind eine ideale Ergänzung zum oben genannten Band, da man hier wieder andere Infos finden kann.

Die Systematik ist dieselbe wie bei allen Kosmos-Naturführern: Man sucht nach der Blütenfarbe die jeweilige Pflanze – ein sehr tolles und einfaches Prinzip um schnell die jeweilige Pflanze zu finden.

Kompakt in einem kleinen Absatz werden Merkmale der Pflanze, Vorkommen und Wissenswertes erklärt – ideal um sich einen ersten Überblick zu verschaffen.

Diese zwei Bücher sind so leicht in einer Tasche oder Jacke verstaut, dass sie letztendlich von mir auch am meisten bei meinen Kräuterwanderungen mitgenommen werden. Die beiden Bände sind so kompakt, dass sogar beide mitgenommen werden können ohne zu schwer zu sein oder zu viel Platz zu brauchen. Außerdem finde ich toll, dass Fotos und keine Zeichnungen der einzelnen Pflanzen abgebildet sind, da ich mir mit Fotos etwas leichter tu.

Nachdem ich mit den vorigen Kräuterführern vom Kosmos Verlag („Welche Heilpflanze ist das?“, „Welche Wildkräuter und Beeren sind das?“ oder „Was blüht denn da?“) die gesuchte Pflanze gefunden habe, nutze ich dann dieses Buch um sicher zu gehen, dass ich die Pflanze nicht verwechsle.

Das Buch ist nach den Jahreszeiten aufgeteilt um dadurch gezielt die jeweiligen giftigen Doppelgänger ausfindig zu machen. Je nach Saison gibt es unterschiedliche Pflanzen mit denen man die gefundene verwechseln kann und dieser Naturführer hilft bei der Erkennung immens.

Jede Pflanze ist mit ihren Merkmalen, Fundort und Verwertungsmöglichkeiten beschrieben, sodass man die Pflanze nochmal querchecken kann. In einem Kästchen ist dann immer die (meist) gifte Pflanze kurz beschrieben mit einem Querverweis auf die Detailseite mit näheren Infos.

Für mich ein unerlässliches Bestimmungsbuch um sicherzugehen, dass ich nicht einen (giftigen) Doppelgänger erwischt habe. Für manche ist es mühsam, dass immer ein Querverweis auf die Seite des giftigen Doppelgängers aufgelistet wird und man dann erst zum Doppelgänger blättern muss. Ich finde das System aber schlüssig und gut.

Das Buch ist sehr klein und beschreibt knapp 170 Pflanzen mit allen bekannten giftigen Vertretern was definitiv für mich reicht um ein Heilkraut sicher bestimmen zu können.

3 Bücher zur Kräuterkulinarik & Rezepte:

Also das A und O der Kräuterverarbeitung ist dabei und mit Sicherheit für jeden etwas dabei! Die Rezepte sind einfach beschrieben mit Bildern und Schritt für Schritt Anleitungen und somit ist das Buch sowohl für Kräuterneulinge zum Entdecken und für erfahrene Kräuterhexen zur Inspiration geeignet.

Gegliedert ist das Buch in folgende Kapitel:

  • Infos zum Sammeln (auch Infos wie man nach Mondphasen sammelt), trocknen und Aufbewahren von Kräutern
  • Hausmittel (Blütenessenzen, Tinkturen, Sonnen- und Kochmethode)
  • Kräutersirup (z.B. Hustensirup)
  • Kräuterlimonaden, Fruchtsaft und Marmelade (z.B. Beeren- und Blütensirup, Holunderlimonade, Kürbismarmelade)
  • Kräuterweine (z.B. Waldmeisterwein und Salbeiwein)
  • Schnäpse und Liköre (z.B. Himbeerlikör und Schafgarbenschnaps)
  • Essig (für Salate, als Getränke, Kosmetik)
  • Kräuteröle
  • Auflagen, Bäder und Salben (Grundrezepte, Wärmepflaster, Schmerzsalben)
  • Eine Auflistung der Kräuter je nach Organ
  • Kräuter für Kinder (Nicht jedes Kraut ist auch für Kinder geeignet)

Ich benutze dieses Buch immer für Inspiration oder wenn ich ein Kraut gefunden habe und nicht so ganz weiß wie ich es verarbeiten möchte. Es ist auch gut für Anfänger geeignet, da die Rezepte relativ einfach sind. Einzig wird öfter nach Zutaten verlangt, die man nicht unbedingt zu Hause hat, sondern in einem Kräuterfachhandel besorgen muss.

Definitv ein Buch für Gourmets! Ich bin begeistert, dass es ein Buch von einem Haubenkoch gibt, der sich auf die Wildkräuterküche spezialisiert hat. Ich habe mir das Buch besorgt, da ich mal was anderes als wie die üblichen Pestos und Marmeladen mit Kräutern machen wollte und das Buch hat meine Erwartungen übertroffen.

Das Buch ist nach Jahreszeiten aufgebaut, sodass man immer die richtigen Kräuter parat hat. Für die Rezepte selbst braucht man oft nicht so viele Zutaten wie man bei der Haubenküche vermuten möchte und die Rezepte sind meist sehr einfach. Es sind viele Fleischgerichte dabei und trotz der Tatsache, dass ich Vegetarier bin, finde ich, dass es eines der tollsten Rezeptbücher für Wildkräuter (und ein paar Pilze) ist – einfach weil es mal nicht die Standard-Gerichte sind, die man überall findet.

Zum Autor

Meinrad Neunkirchner ist ein österreichischer Haubenkoch, der den Spitznamen „Meister der Aromen“ trägt. Er ist ausgezeichnet mit drei Hauben und einem Michelin-Stern und ist ein Verfechter von Wildpflanzen in der Haubenküche. Er liebt die Abwechslung, die Wildkräuter in die Küche bringen.

Kann ich wärmstens empfehlen – keine 0-8-15 Rezepte, sondern wirklich Gerichte mit denen man richtig autrumpfen kann und trotzdem so einfach zubereitet! Vegetarier werden sich jedoch etwas schwerer tun mit den Rezepten!

Hier auch ein Buch mit Rezepten mit Pfiff! Ich habe daraus schon einige Rezepte ausprobiert, die mir auch recht einfach gelungen sind. Die Gerichte sehen toll aus und schmecken auch so! Auch ein Buch mit neuen Impulsen in der Wildkräuterkurlinarik.

Im Buch werden nicht so viele Kräuter behandelt – eher die gängigen. Dafür aber sind die Rezepte sehr kreativ, einfach und wirklich lecker! Zu jedem Kraut gibt es eine kurze Beschreibung inklus Erkennungsmerkmalen. Zwischen den Rezepten gibt es immer wieder mal Dekorationstipps und mit den jeweiligen Wildkräutern. Das ist ein nettes Plus, aber da habe ich noch nichts davon ausprobiert, da ich mir das Buch gekauft habe um Rezepte auszuprobieren

Zur Autorin

Celia ist eine Wildpflanzenspezialisitn, die viele Kurse zum Thema Wildkräuter besucht hat, aber auch selbst eine eigene Schule gegründet hat, selbst an verschiedenen Schulen zu dem Thema unterrichtet und Kräuterkurse gibt.

Spannende Rezepte zu den gängigsten heimischen Wildkräutern! Aus diesem Buch habe ich schon einige Rezepte ausprobiert – richtig kreativ und lecker.

2 Bücher für Kosmetik:

Dieses Buch ist vor allem für Anfänger in der Kräuterkosmetik gedacht. Christine stellt wirklich ganz einfache Rezepte aus allen heimischen (und ein paar nicht-heimischen) Kräutern vor, die man oft mit Produkten herstellen kann, die man auch zuhause hat. Die Ideen reichen von Haarwasser, über Hautöle bis hin zu selbst gemachter Rasierseife.

Zuerst beschäftigt sich die Autorin mit Grundlagen wie z.B. Kosmetikrohstoffen, dem Sammeln und Trocknen von Kräutern als auch Arbeitsmaterial zur Herstellung von Kosmetik. Dann werden zu jedem Kraut von A bis Z auf 1-2 Seiten Rezepte vorgestellt.

Was man bei diesem Buch beachten sollte und was ich dir hier unbedingt mitgeben möchte: Die Autorin verzichtet bei ihren Rezepten meist auf Konservierungsstoffe um so wirklich natürliche Rezepte vorzustellen. Das heißt vor allem eins für dich: Die hergestellten Erzeugnisse müssen rasch aufgebraucht werden ansonsten werden diese von Keimen befallen! Um z.B. Cremes länger haltbar zu machen wird jedoch kein Weg daran vorbei führen Konservierungsstoffe zu verwenden.

Zur Autorin

Christine beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Kräutern und gibt in Kärnten in Kursen ihr Wissen weiter. Ihr Augenmerk liegt vor allem darin, einfache Rezepte, die man leicht nachmachen kann zu entwickeln und weiterzugeben.

Ich stöbere gerne in diesem Buch, da die Rezepte dem jeweiligen Kraut zugeordnet sind. Vor allem wenn ich schnell einfache Pflege für Haut oder Haar herstellen möchte ohne vorher im Kräuterfachhandel bestellen zu müssen, greife ich gerne zu dem Buch.

Das ist mein Lieblingsbuch wenn es um selbst hergestellte Kosmetik geht! Es gibt zwar nicht so viele Wildkräuter die man in den Rezepten verarbeiten kann, aber die tollen Cremes machen das wieder wett. Hier muss man jedoch bevor man ein Rezept ausprobieren kann im Kräuterfachhandel bestellen, selten hat man die benötigten Inhaltsstoffe schon zuhause.

Für Kräuterkosmetik-Anfänger sind die Rezepte doch etwas schwieriger als die Rezepte aus dem vorigen Buch, jedoch wird man von Petra langsam und gut erklärt an das Herstellen von Kosmetik, deren Fachbegriffe und Zusammenwirkungen herangeführt.
Gut 1/4 des Buchs ist eine Einführung in die Kosmetikherstellung und der Rest des Buches beschäftigt sich mit den einzelnen Rezepten. Das Buch ist dann nach Anwendungsbereich gegliedert: Reinigungsprodukte, Cremes, Augepflege, Fußpflege, etc.
Vor allem die letzte Rubrik „Was tun wenn…“ finde ich sehr hilfreich. Hier listet Petra alle Hoppalas auf, die beim Herstellen von Kosmetik passieren können und gibt Tipps.

Im Gegensatz zu den beiden vorigen Büchern verwendet die Autorin nur vereinzeilt Wildkräuter. Und wenn, dann sind es meist Extrakte oder Ölauszüge aus Wildpflanzen. Die Rezepte die ich bisher aus diesem Buch gemacht habe, haben mich aber überzeugt und bisher immer Lob von Verwandten und Bekannten erhalten, wenn ich etwas selbstgemachtes verschenkt habe!

1 besonderes Buch:

Mal was ganz anderes: Knospen! Ich finde, dass man meist darauf vergisst oder gar nicht denkt was für eine Kraft in den Knospen steckt, die sich bereits bei kaltem Wetter ihren Weg bahnen. Ich finde vor allem den Ansatz auch bereits Knospen zu verarbeiten sehr interessant.

Die Autorin erklärt in ihrem Buch ausführlich die Grundlagen der Gemmotherapie (der Knospen), welche Wirkstoffe das Embryonalgewebe in sich trägt und wie das auf Menschen wirkt. Vor allem die GEmmotherapie ist in unseren breiten noch sehr unbekannt und die Autorin hat viel Wissen in das Buch gesteckt. Danach werden die wichtigsten heimischen (und ein paar nicht-heimische) Bäume und Sträucher nach Alphabet behandelt und die Wirkung und Rezepte der Knospen von den jeweiligen Bäumen erläutert.

Vor allem weil ich in meiner Kräuterausbildung nur ganz wenig über die Gemmotherapie gehört habe und das mein Interesse geweckt hat, habe ich mir das Buch besorgt. Es ist erstaunlich was für eine Wirkung bereits in den Knsopen steckt. Informatives Buch für jeden Kräuterliebhaber!

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