Aromatischer Rosenblütenzucker aus Hagebutten selbst gemacht (in nur 10 Minuten)

Rosenblütenzucker-mit-Mörser-Rezept-Kräuterzimmer

Rosenhecken sind gerade überall in der Blüte und verströmen einen wundervollen Duft. Um die tolle Blütenpracht zu konservieren, kannst du zum Beispiel Rosenmarmelade, Rosenöl, Rosenwasser, Rosensalz oder Rosenzucker herstellen.

Ich zeige dir hier wie du ganz schnell eine tolle Geschenkidee für Freunde und Familie herstellen kannst. Du benötigst dafür nur zwei Zutaten und eine schöne Dose/Glas zum Verschenken.

Die Hagebutte (auch Wildrose oder Heckenrose genannt), wird als Mutter aller Rosen beschreiben. Deshalb werde ich hier im Text genauer auf die Eigenschaften der Hagebutte eingehen:

Die Hagebutte

Eines vorweg: Hagebutten sind nicht giftig – sowohl die Blütenblätter, als auch die Scheinfrüchte sind essbar und gesund.

Also am besten gleich im Herbst sammeln und so hast du über den Winter eine heimische Vitamin C Quelle!

Lateinischer Name und Volksnamen:
Rosa canina, Heckenrose, Hundsrose, Hagrose, Hagedorn, Hetschipetsch

Sie gehört zu den Rosengewächsen (Rosaceae), ist ein mehrjähriger Strauch und kann bis zu 3 Meter hoch wachsen. Die Wildrose gehört zu den häufigsten heimischen Rosenarten.

Hagebutten-Wildrose

Hundsrose erkennen – wie sieht sie aus?

Blütenblätter
Die Blütenblätter sind meist hellrosa bis rötlich gefärbt und duften wunderbar. Die Hundsrose hat 5 Blütenblätter.

Stängel
Typisch ist, dass die Hagebutte Dornen hat und diese Dornen sichelförmig aussehen und spitz zulaufen.

Blätter
Die Blätter sind wechselständig, unpaarig gefiedert mit fünf bis sieben ovalen und gezähnten Teilblättchen. Diese sind länglich oval und zugespitzt. der Blattstiel ist unbehaart, jedoch mit Stacheln.

Verwechslungsgefahr

Verwechslungsgefahr gibt es bei der Hundsrose nicht, da keine der Arten giftig oder ungenießbar ist. Was jedoch schon der Fall ist: Je nach Sorte die man erwischt kann der Geschmack entweder sehr langweilig schmecken oder wunderbar fruchtig! 

Wo wächst die Hagebutte? Vorkommen der Hagebutte

Die Hagebutte ist sehr anspruchslos und wächst auf jedem Boden, benötigt aber viel Sonne. Das heißt, wenn du genau hinsiehst kannst du die Wildrosen nahezu überall in der Natur (auch in Städten) finden.

Häufig findest du sie jedoch an Wald- und Wegrändern, Gebüschen, Ödflächen, Hecken und sonnigen Abhängen. Habebutten lieben warme Standorte mit Lehmböden.

Was ist der Unterschied zwischen Hundsrose und Heckenrose?

Die Heckenrose (rosa corymbifera) kann man mit der Hundsrose (rosa canina) verwechseln,

Bei der Heckenrose sind die Blüten oft weißlich und die Blätter unterseits auf den Blattadern flaumig behaart. Sie ist generell seltener zu finden als die Hundsrose (rosa canina).

Und um die Verwirrung noch größer zu machen: Oft wird die Hundsrose (rosa canina) volkstümlich als Heckenrose bezeichnet! Im botanischen Sinne spricht man aber von zwei verschiedenen Rosenarten!

Blüte- und Sammelzeit

Typischerweise blüht die Wildrose im Sommer ab Juni – dann kannst du die duftenden Blütenblätter sammeln.

Die Früchte kannst du von September bis in den November sammeln. Du kappst einfach die Scheinfrüchte vom Ast:

Wenn du im Herbst bereits zu sammeln beginnst, sind die Hagebutten noch fest – da kann man sie noch leicht entkernen. Da musst du das Fruchtfleisch jedoch einfrieren damit es weich wird.

Wenn du nach dem ersten Frost sammelst, haben die Hagebutten bereits die ideale Konsistenz zum Weiterverarbeiten, jedoch ist es dann auch schwieriger die Wildrose zu entkernen und die Härchen zu entfernen.

Mein Tipp: Hagebutten vor dem Frost sammeln, entkernen und dann ab in den Gefrierschrank damit!

Verwendete Teile

Verwendet werden  Blütenblätter, Nüsschen und die Früchte.

Die Früchte (auch Scheinfrüchte genannt) schneidest du mit einem Messer entzwei und entfernst die vielen kleinen darin enthaltenen Kerne und Härchen. Danach trocknen indem du sie in einen Ofen bei 40°Grad, auf den Heizkörper oder in ein super effizientes Dörrgerät legst.

ACHTUNG: Die kleinen Haare in den Hagebutten jucken unheimlich, deshalb entkernst du diese am besten mit Handschuhen und wäscht dir regelmäßig die Hände. Früher hat man die Härchen als Juckpulver verwendet.

Junge Blätter (für Tee) und Blüten kannst du auch trocknen und in Säckchen aufbewahren.

Inhaltsstoffe

Hagebutten sind reich an Fruchtsäuren, vor allem an Vitamin C, A, B1, B2, K, P, Mineralstoffen, Pektinen, Zucker, Gerbstoffen, ätherischem Öl und Flavonoiden.

Pektin ist zum Beispiel ein idealer Inhaltsstoff um Gelee oder Marmelade herzustellen und dieser ist bereits in Hagebutten enthalten!

100g Hagebutten enthalten ca. 800mg Vitamin C

Vergleich: Zitronen haben ca. 50mg pro 100g

Das heißt, unsere heimische Alternative hat einen tollen ökologischen Fußabdruck und mehr Vitamin C als Zitronen. 

Wenn du Fruchtmark aus den Hagebutten herstellst, reicht 1 Esllöffel am Tag um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken.

Den höchsten Vitamin-C Anteil haben die Schalen (ist doch meistens so, oder?), aber auch im Fruchtfleisch und den Kernen ist Vitamin C enthalten.

Hagebutte-Wildrose

Wirkung der Heilpflanze

Leicht abführend, entwässernd und harn- und schweißtreibend. Deshalb gut bei Nierensteinen und bei Magenverstimmungen. Vor allem die Pflanzensäuren und Pektide der Pflanze helfen bei Blasen- und Nierenleiden. Hier hilft ein Aufguss aus den getrockneten Schalen*.

Der rote Farbstoff Lycopin verleiht den Hagebutten nicht nur deren rote Farbe, sonder hilft auch bei der Abwehr Freier Radikaler.

Der sekundäre Pflanzenstoff Galaktolipid sitzt in den Schalen und Kernen, besteht aus Zucker und Fettsäurern und soll laut Untersuchungen den Entzündungsprozessen bei Arthrose unterstützend gegenwirken. Dieser Pflanzenstoff soll auch die Knorpelbildung in Knie- und Hüfgelenken unterstützen und bei längerer Einnahme auch schmerzlindernd wirken.

Die Früchte und Blüten helfen der Leber und Nieren indem man diese isst.

Rosenblüten im Tee duften nicht nur wundervoll, sondern helfen auch gegen Fieber, Erkältungskrankheiten, Grippe, Husten, Heiserkeit und unterstützt das Immunsystem.

Verwendung in der Kosmetik

Hagebuttenkernöl* hilft bei kleinen Falten und Hautirritationen, wirkt zellerneuernd und unterstützt die Bildung von Kollagen.

Verarbeitung der Hagebutten aka Entkernen und Enthaaren 🙂

Früchte
Die Früchte der Wildrosen sind Scheinfrüchte und färben sich im Laufe der Zeit rot. Erst wenn die Blätter abgefallen sind und sich die Scheinfrüchte rot färben, sind sie reif und können gegessen bzw. verarbeitet werden.

Eines muss ich sagen – Hagebutten verarbeiten geht nicht ohne Arbeit!

Entweder du sammelst die Hagebutten noch vor dem ersten Frost, da sind sie noch knackig und es ist leicht die Härchen und Nüsschen zu entfernen ohne einen Saustall anzurichten und frierst diese dann im Tiefkühlschrank ein um den Frost zu simulieren.
Ideal für: Hagebuttentee*, Hagebuttenpulver*

Oder nach dem Frost – da haben sie die ideale Konsistenz zum weiterverarbeiten, aber es ist mühselig die Härchen und Nüsschen zu entfernen. Die Hagebutten sind dann weich und schmackhaft!

Das Problem mit den Härchen

Du weißt sicher, dass die Härchen der Hagebutte Juckreiz auslösen. Die Härchen sind nicht schädlich, aber können bei Verzehr bei manchen Personen Halskratzen und Magenbeschwerden verursachen.

Anfangs habe ich die Härchen akribisch aus den Früchten herausgeputzt ABER es kommt darauf an wie ihr die Hagebutten weiterverarbeiten möchtet:

Wie trockne ich die Hagebutten und entferne die Härchen für Tee?

Für Tees reicht es wenn du die Hagebutten vor dem Frost sammelst, den Stiel und das schwarze Käppchen entfernst und diese viertelst. Danach trocknest du diese im Backofen für mehrere Stunden, im Dörrautomaten oder du nützt eine stromsparende und ökologische Variante: den Heizkörper. Hagebutten einfach drauflegen und ein paar Tage warten.

Da du den Tee sowieso abseihst und entweder einen Papierfilter oder ein (feinmaschiges!!!) Teesieb verwendest, stören dich die Härchen nicht.

Konventionell gekaufter Hagebuttentee wird oft mit Hibiskusblüten verfeinert. Der Grund: Die Scheinfrüchte der Hagebutte färben den Tee nicht allzu stark, wenn man Hibiskusblüten dazugibt, erhält man eine schöne rote Farbe. Ohne Hibiskus ist der Tee eher gelblich-orange was genauso toll ist.

Bei restlichen Hagebutten-Rezepten:

Wenn du einen Hochleistungsmixer besitzt, kannst du die getrockneten Hagebutten* mitsamt Kernen und Härchen in den Mixer schmeißen. Die Härchen werden dann zerkleinert, allerdings können diese trotzdem bei empfindlichen Personen zu leichtem Halskratzen und Magenbeschwerden führen.

Besitzt du keinen Hochleistungsmixer oder traust den Härchen nicht, kannst du die Hagebutten mitsamt den Härchen entkernen. Danach spülst du die Kerne in einem Sieb mit Wasser ab und lässt diese trocknen und siebst die Kerne ein paar Mal. Da bleiben dann nur mehr die Kerne übrig.

Wenn dir das doch zu viel Arbeit ist, oder du dir trotz Kräuterführer nicht sicher bist ob es sich wirklich um eine Wildrose handelt, kannst du auch online Hagebuttenpulver*, Hagebuttentee*, getrocknete Hagebutten*, Hagebuttenöl* und Hagebuttenkapseln* in Bio-Qualität kaufen.

Achtung: Trage auf jeden Fall Handschuhe und geh dich danach duschen, denn die Härchen sind danach überall. Ich spreche aus Erfahrung!

Warum jucken Hagebutten?

Die roten Scheinfrüchte der Hagebutten haben im Inneren kleine Nüsschen und feine Härchen. Die Härchen haben kleine Widerhaken, die bei Hautkontakt einen Juckreiz verursachen.

Kann man die Kerne (Nüsschen) essen?

Also wenn du sie unverarbeitet isst, kann das zu Zahnausfall führen denn die Nüsschen sind echt hart 😀

Spaß beiseite: Die Nüsschen kannst du zum Beispiel trocknen und als Kernlesetee verwenden: Du gießt die Kerne wie Tee auf, lässt die Nüsschen aber ca. 10 Minuten im Wasser – dann hast du einen gesunden Tee mit leichtem Vanillearoma

Du kannst die Nüsse rösten, zermahlen und zum Kaffee dazugeben für ein Vanillearoma oder du verarbeitest die Nüsschen mit den Hagebutten zu Hagebuttenpulver* – einem tollen Superfood, das du zu Müslis, Joghurts oder Salaten geben kannst!

Also ja – du kannst die Hagebuttenkerne essen und zu Hagebuttenpulver* verarbeiten, wenn du einen Hochleistungsmixer hast.

Rosenblütenzucker-Kräuterzimmer

Verwendung

Laut den Lehrbüchern sollte man Rosen häufig in Nahrung einbringen – Möglichkeiten sind:

Blütenblätter:

Rosenblütenzucker, Rosenblütengelee, Rosensirup, Rosenblütenessig, Marmelade, Rosenjoghurt, Rosenbowle, Blütenzucker, Blütenlikör, Cremes und Gesichtswasser.

(Rosenblütenwasser wird zum Beispiel bei der Herstellung von Marzipan verwendet. )

Hagebutten/Früchte:

Entkernte Hagebutten in den Salat, Hagebuttentinktur, Likör, Marmelade und Hagebuttenpulver*.

Tee kannst du sowohl aus jungen Blättern und den getrockneten Früchten* zubereiten, als auch aus den Kernen (auch Nüsschen genannt).

Den Tee aus Hagebutten 4 Wochen lang dreimal pro Tag trinken für eine bessere Verdauung und Abwehr. Die rote Farbe erhält man wenn man Hibiskusblüten „dazuschummelt“.

Interessant: Normalerweise verliert Tee bzw. getrocknetes Kraut den Vitamingehalt je länger man es aufbewahrt. Erstaunlicherweise bleibt der Vitamin C Gehalt bei Hagebutten auch über längeren Zeitraum hoch.

Außerdem kann man aus den Früchten auch Hagebuttenketchup herstellen – hier ein super Rezept. ABER: Die Zubereitung nennt sich zwar „Ketchup“, schmeckt aber nicht 100%ig so!

Ich verwende das Hagebuttenketchup als Tomatensauce-Ersatz bei Pizzas. Ich vermische je nach Bedarf das Hagebuttenketchup mit Wasser, sodass eine Tomatensauce-ähnliche Konsistenz entsteht und bestreiche damit den Pizzaboden.

Schmeckt etwas säuerlich, aber fein und ist auf jeden Fall gesünder als konventionelles Ketchup!

Kerne

Aus den geriebenen Kernen kann man auch Kaffeeersatz herstellen. Du kannst Tee aus den Kernen brühen– dann nennt man den Tee „Kernlese“.

Wichtig bei all diesen Rezepten: Nur unbehandelte und ungespritzte Rosen verwenden die nicht bei einer Straße wachsen!

TCM

Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Rose kühl und ihr werden die Organe Herz und Magen zugeordnet. Blütenblätter sollen Blut in Bewegung bringen. Rosen sollen bei Depressionen, plötzlichen Blutungen und bei Sterilität helfen.

Wie lange sind Hagebutten haltbar?

Wenn du sie für Tee oder Pulver gut(!) getrocknet hast, sind Hagebutten Jahre haltbar. Noch dazu verlieren sie getrocknet sehr langsam den Vitamin C Anteil.

Hagebuttenzucker ist auch Jahre haltbar, da du die Blütenblätter vorher trocknest – mit den Jahren jedoch kann der tolle Duft abnehmen.

Alles was zu einem Mus, Marmelade, Chutney, Ketchup weiterverarbeitet wird, sollte innerhalb von einem halben Jahr bis Jahr aufgebraucht werden. Sobald du das Gefäß öffnest, solltest du es rasch verbrauchen – Marmelade hält sich jedoch auch geöffnet lange.

Am besten du kostest es einfach – mein Ketchup ist z.B. ca. 1 ½ Jahre alt und hat trotzdem noch super geschmeckt.

Was sagt Hildegard von Bingen?

„Wer an Lungenschmerzen leidet, stoße Hagebutten mit den Blättern und gibt Honig dazu. Das koche zusammen und hebe den Schaum ab, bis ein klarer Trunk entsteht.

Sammle Rosenblätter vor dem Morgen und lege sie auf die Augen, sie machen dieselben klar. Sie sind dienlich für Umschläge und zu jeglicher Arznei.“

Rosenblütenzucker selbst gemacht - das Rezept

Rosenhecken sind gerade überall in der Blüte und verströmen einen wundervollen Duft. Um die tolle Blütenpracht zu konservieren, kann man zum Beispiel Rosenmarmelade, Rosenöl, Rosenwasser, Rosensalz oder Rosenzucker herstellen.

Ich zeige euch hier wie ihr ganz schnell eine tolle Geschenkidee für Freunde und Familie herstellen könnt. Ihr benötigt dafür nur 2 Zutaten und eine schöne Dose/Glas zum Verschenken:

Rosenblüten-Kräuterzimmer-Blog-Rezept

100g Zucker

Eine Hand voll getrockneter Rosenblüten

Die Rosenblüten sammeln und einige Tage trocknen lassen bis sie rascheln. Danach mit einem kleinen Teil Zucker die Blüten mörsern und dann in den restlichen Zucker umfüllen und verrühren. Ein paar Blüten aufheben um die fertige Mischung damit zu dekorieren.

Eignet sich ideal für Süßspeisen oder zum Verschenken!

Rosenblüten-Mörser-Kräuterzimmer

Pflanzenportrait Rose

Rose

Zu den bekanntesten Pflanzen der heutigen Zeit zählen die Rosen (Rosa) und gehören zu der Gattung der Rosengewächse (Rosaceae). Rosen haben eine typische Form und sind dadurch leicht von anderen Pflanzen zu unterscheiden: Dornen, Hagebutten und die unpaarig gefiederten Blätter lassen uns diese Blume sofort als Rose identifizieren. Man unterscheidet zwischen Kultur und Wildrosen und sie haben eine große Bedeutung in den verschiedensten Kulturen und Religionen (z.B. der Rosenkranz). Zur Gattung der Rosa werden bis zu 250 Arten gezählt.

Seit dem Altertum gelten Rosen als Symbol für Liebe und Jugendlichkeit und Rosen ist die am häufigsten besungene Blume. Verwendung findet die Rose als Rosenöl in der Parfumindustrie, im Osten in der Rosenmarmelade, das Rosenwasser in verschiedenen Gerichten, in der Aromatherapie und die Hagebutten in der Wildkräuterküche.

Habt ihr auch schon ein paar Rezepte mit Rosen / Hagebutten ausprobiert? Würde mich interessieren was für Erfahrungen ihr da gemacht habt.

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DuftendenRosenblütenzucker selber machen| Kraeuterzimmer.at

Habt ihr schon mal euren Zucker mit Rosen aufgepeppt? Ein echter Hingucker zum Tee oder Kaffee serviert - probiert es selbst aus!

Typ: Nachspeise

Küche: Wildkräuterküche

Keywords: Zucker, Rosen, Rosenblütenzucker

Vorbereitungszeit: PT10M

Kochzeit: PT10M

Gesamtzeit: PT20M

Rezept-Zutaten:

  • Zucker
  • Rosenblüten

Rezeptanweisungen: Die Rosenblüten sammeln und einige Tage trocknen lassen bis sie rascheln. Danach mit einem kleinen Teil Zucker die Blüten mörsern und dann in den restlichen Zucker umfüllen und verrühren. Ein paar Blüten aufheben um die fertige Mischung damit zu dekorieren.

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